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Dokumentation Trend Network
1994 gründete der Wirtschaftsverbrecher Michael Moeller die Firma Trend Network in Düsseldorf. Christian Schäffer war von 1999 bis 2001 Leiter der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Er entwickelte für die Firma etwa 50 Patente. 1998 überretete ihn M. Möller das gesamte Vermögen der Familie Schäffer, 400.000 DM, in Firmenaktien zu investieren.
Im Jahr 2000 nahm Christian Schäffer auf Zureden vom M. Moeller bei der Stadtsparkasse Düssseldorf einen Kredit über 10.000.000 DM auf. Dieses Geld floss nachweislich auf Moellers Privatkonto. M. Möller stahl auf diese Weise der Firma insgesamt etwa 40.000.000 DM, so dass sie 2002 in die Insolvenz gehen musste.
Als Christian Schäffer bemerkte, dass niemals ein Börsengang geplant war, fing er an, gegen Möller zu ermitteln. Er fand heraus, dass keine Buchführung existierte und Verträge und sonstige Firmenunterlagen verschwanden. Christan Schäffer gelang es Beweisunterlagen sicher zu stellen und M. Moeller kündigte ihm darauf hin fristlos und verbot seinem Mitarbeitern jeglichen Kontakt, sogar privat.
Die Polizei fungierte als Moellers Büttel und kontrollierte Christain Schäffer einmal auf der Rückfahrt von Düsseldorf nach Königsbrunn im Zug. Die Firmenzunterlagen fanden sie aber nicht, da diese in einem anderen Zug-Abteil versteckt waren. Seit dem wurde der als Nachbarchaftsstreit getarnte Staats-Terror mit immer brutaleren Mitteln fortgesetzt.

2002 verließ Michael Moeller die Trend Network, die er durch seinen Millionen-Diebstahl in die Insolvenz getrieben hatte. Auf Beschluss des Arbeitsgerichts Düsseldorf muss er die Aktien, die Christian Schäffer mit dem Kredit von 10 Millionen DM gekauft hat, wieder zurücknehmen und den Kredit mit Zinsen an die Stadtsparkasse Düsseldorf zurückzahlen. http://www.trend-network.de/
Dafür fordert aber das Finanzamt von Christian Schäffer eine Steuer von 278.029, 42 Euro plus Zinsen von 2002 an gerechnet. Das entsprechende Gesetz, § 2 Absatz 3 EStG, Verlustausgleichsbeschränkung, wurde wenig später für verfassungswidrig
erklärt, aber der Staat benutzt es als Druckmittel. Seit 2006 (!) ist beim Bundes-
verfassungsgericht immer noch nicht über die Anwendbarkeit der Steuer in diesem Fall entschieden worden, die sogar auf die Erben übertragbar ist. Aktenzeichen beim Bundesverfassungsgericht: 2 BvL 59/06 - Vorlagebeschluss des BFH vom 6.9. 2006 XI R 26/04.
Für die Rückerstattung der 400.000 DM, die der Familie Schäffer von Michael Moeller gestohlen worden waren,ist niemand verantwortlich, schon gar nicht die Trend Network mit ihrem neuen Vorstand, Reinhard Wartenberg,
die heute dank Christian Schäffers Erfindungen dick im Geschäft ist und die Seite mit den Patenten, von denen sie
lebt, wenige Monate nach seinem Tod aus ihrem Internetauftritt entfernt hat.
2004 zeichnet Peer Steinbrück, damaliger Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, einen Prof. Dr. rer. pol. http://www.albertmayer.de/10901.html
Albert Mayer mit dem Verdienstorden des Landes aus - für Christian Schäffers Erfindung, das mobile Fahrgast-Informationssysthem in Bussen und Bahnen.
Zur gleichen Zeit wird Christian Schäffer, durch Moeller finanziell und gesundheitlich ruiniert, in Königsbrunn
von dem eigens dafür in das gegenüberliegende Haus einquartierten Berufsverbrecher Frank Ronald Fiedler
samt Anhang (2 Hunde, 1 Frau, 2 Töchter) terrorisiert.
Fiedlers tägliches Repertoire reicht von kleinlichen Schikanen und schweren, von Polizei und Justiz vorsätzlich ignorierten Körperverletzungen bis hin zu Mordversuchen mit gemietetem PKW.
Die Aufgabe des Oberstaatsanwalts Matthias Nickolai bei diesem widerlichen Regierungsverbrechen besteht u.a.
darin, sämtliche Strafverfahren gegen seinen Komplizen Fiedler einzustellen
oder Christian Schäffer und seine Eltern durch Unterstellung von Straftaten als Agressoren hinzustellen.
Finanziert wurde das Ganze höchstwahrscheinlich auch von Moellers gestohlenen Trend-Network-Millionen.
Zurück zu Professor Dr. rer.pol. Albert Mayer, Peer Steinbrück und ihren "besonderen Verdiensten"
samt gleichnamigem Orden. Mayers Karriere: U.A. Tätigkeit für den Bastei-Groschenroman-Verlag, Lehrstuhl für Design an der Universität Aachen.
Bis heute ist er Aufsichtsrat der Trend Network und hat weder das Preisgeld ( noch den Orden) den rechtmäßigen Besitzern, nämlich Christian Schäffers Erben, zurückgegeben,
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